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Lutz K.(R)

13.05.2009, 13:10
 

Seminar "Grüne Armee" (Infos)

Liebe Leute,

auf der Seite zur "Grüne Armee" (www.gundi.de/2009/seminar_gruene-armee_2009_progr.shtml) findet ihr unterdessen das Seminarmaterial. Bis zum Freitag mit Grüßen

Lutz Kirschner

Solar-Ulli(R)

17.05.2009, 19:28

@ Lutz K.

Seminar "Grüne Armee"

Liebe Seilschafter,
als Erstes möchte ich mich für das gelungene Treffen in Hoywoy bedanken.
Bevor ich aus der "Techniker-Sicht" in den nächsten Tagen ein feedback abgebe
möchte ich ein paar andere Gedanken äußern:
Als ich heute hier in Taucha auf unserem Hof ankam wrde ich gleich von meinem Nachbarn "überfallen" welcher schon wußte,das ich am Wochende in Hoywoy zum Gunditreffen war.

Diskussion ging gleich in die Richtung:

- welche Ziele hat die Grünen Armee ( wenn es sie wirklich gäbe)

- welche Mittel werden eingesetzt

- was sind Ihre Waffen usw.


und die Zweite große Frage welche sich mir stellt

würde Gundi beim neuerlichen Braunkohleabbau WIEDER auf dem Bagger sitzen ( ich denke ja!)

Das sind Diskussionsgrundlagen und Fragen welche mir in Hoywoy zu kurz (garnicht) kamen

Wie denkt Ihr darüber?


Mit sonnigen Grüßen

Ullrich

PS: viele energetische Infos (Haussanierung) findet Ihr auf der Seite
von Jan Pongs (welcher ja auch mit war) www.energieberatungszentrum.com
Jan redet zwar nicht viel, war aber auch begeistert vom Treffen und besonders von Gundermann-Archiv

Martin(R)

E-Mail

Berlin,
17.05.2009, 22:30

@ Solar-Ulli

Seminar "Grüne Armee"

Auch wir möchten uns (spreche hier mit in Roberts Namen) für das für in jeder Hinsicht gewinnbringende Wochenende in den Reihen der Seilschaft bzw. der Grünen Armee bedanken. Wir haben uns bei euch sehr herzlich aufgenommen und dementsprechend rundum wohl gefühlt. Die dreistündige Rückfahrt nach Berlin mit der Dt. Bahn(mit Vorbild voran!!!!!) haben wir selbstverständlich dazu genutzt die vielen positiven Eindrücke und lehrreichen Informationen Revue passieren zu lassen.
Wir freuen uns auf alle Fälle auf kommende Treffs. Vielleicht schaue zumindest ich dann schon im Juni wieder in Hoywoy vorbei. Um aber auf Ulli's 2te Frage einzugehen so hätten wir uns im Nachhinein vielleicht auch ein bisschen mehr Gundi, gewünscht. Auf der ein oder anderen von uns gebrannten CD könnte sich übrigens auch "Halte durch" von Gundi finden, dass ja auch Lutz um die Brücke zu Gundi zu schlagen, ausgewählt hatte.

Zur Frage ob Gundi wieder auf den Bagger gekraxelt wäre "um Heimat zu verheizen", kommen mir gleich wieder Gundi's Aussagen aus dem Interview mit Hans-Dieter Schütt in den Kopf. Ich spare mir mal hier sämtliche passenden Textpassagen zu zitieren bis auf die folgende(Baggerfahrer und Rockpoet):

"[...] Nun mache ich also Energie, die gebe ich Leuten, die in ihrem Büro unter einer Lampe sitzen, und die sollen nachdenken und zeichnen und Lösungen finden, wie man den Strom auf bessere Weise kriegen kann. Ich fahre also nur so lange Bagger, bis der Technologe unter seiner Schreibtischlampe fertig ist mit seinen Forschungen und Entwicklungsangeboten. Das wäre für mich der Punkt. Aber nichts da. Die Gesellschaft sagt nur, Mensch Gundermann, du Barbar, mach unsere Dörfer nicht kaputt. Sie sagt aber nicht, Wissenschaflter, beeil dich mal, entwirf Zukunftstechnologien, DER GUNDERMANN WILL ENDLICH RUNTER VOM BAGGER!

bis bald, sonnige Grüße

Martin

Solar-Ulli(R)

18.05.2009, 17:23

@ Martin

Seminar "Grüne Armee"

Liebe Seilschafter, ich stelle hier mal leicht gekürzt die mail von Jan Pongs an mich zum Grüne Armee- WE hier ein.
(mir geht es ähnlich wie Jan, finde eigendlich noch keine richtigen Worte)
Hallo Ulli!

Vielen Dank für Deine Mails.

Bin noch nicht so richtig dazu gekommen das letzte Wochenende zu verarbeiten. Setze mich gleich mal auf das Fahrrad und fahre in den Wald.

Reizüberflutung - vom Tagebau Cottbus-Nord war ich beim Blick in die Grube mit den kleinen Baggern echt enttäuscht. Das mit der Reizüberflutung habe ich oft, besonders im Urlaub, irgendwie hat man alles schon einmal gesehen. Der richtige Eindruck von der Mondlandschaft fehlte mir in Cottbus, was alles noch viel zu grün.

Die Apocalypse kommt vielleicht bei dem Panaramabild von Garzweiler rüber, das ich gerade bei Wikipedia gefunden habe. Die Betriebsgenehmigung für Garzweiler II hat Bärbel Höhn noch als grüne Landesumweltministerin erteilt.

In Niederaußem und Neurath (im Bau) sind die modernsten Braunkohlekraftwerke mit optimierter Anlagentechnik (BoA), die Kraftwerke erreichen einen Wirkungsgrad von 43 %. Allerdings werden durch die enormen Verbräuche des zugehörigen Tagebaubetriebs (Schaufelradbagger, Bandförderanlagen, elektrische Güterbahnen, Absetzer, Grundwasserhaltung) rund 10 % der erzeugten elektrischen Energie zur Aufrechterhaltung des Kraftwerkbetriebs benötigt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlekraftwerk

Da macht dann die CO2-Abscheidung wie in der Lausitz auch keinen Sinn mehr, sonst tendiert der Wirkungsgrad ja gleich gegen Null.

Ein paar Bilder von Bergschäden bei Häusern gibt es unter http://www.immekus.de/bild-bergschaeden.htm


Die Probleme, die ökologischen und sozialen Folgen in der Lausitz und im Rheinland sind gleich. Im Rheinland gibt es keinen Gundermann und keine grüne Armee. Aber sicher viele Ostdeutsche die hier bei RWE Power als Baggerfahrer arbeiten. Wäre Gundi auch dabei? Sicher nicht! Aber was macht eine grüne Armee? Über Klimakriege in Ruanda debattieren, wie zum Schluß der Diskussion am Sonntag! Ich löse keine globalen Probleme und Einfluß auf multinational arbeitende Konzerne oder auf die Strommafia habe ich auch nicht.

Es gibt genügend Beispiele wie es anders laufen kann z.B. in Jünte

http://www.bioenergiedorf.de/con/cms/front_content.php?idcat=5

oder auch in Schönau http://www.ews-schoenau.de/ews-netze.html
Im Seminarscript waren doch teilweise gute Ansätze vorhanden - das ganze mit ein paar praktischen und konkreten Handlungsempfehlungen vor Ort verbinden. Vielleicht ein ökologisches Energiekonzept für die Kulturfabrik entwickeln. Die Kufa hat ewas, so etwas wird es hier auch nie geben.

Ich schalte den PC mal ab und fahr jetzt mit den Fahrrad in den Wald.
Viele Grüße
Jan

Solar-Ulli(R)

18.05.2009, 17:27

@ Solar-Ulli

Seminar "Grüne Armee"

Die Idee von Jan:
- ein ökologisches Energiekonzept für die Kulturfabrik zu entwickeln -
sollten wir auf jeden Fall den Betreibern der Kufa unterbreiten.
schon die Konzepterstellung wird vom Bund gefördert !
Gruß Ullrich

wmeyer(R)

18.05.2009, 22:28

@ Solar-Ulli

Nachtrag 1: Seminar "Grüne Armee"

Liebe alte und neue Freundinnen und Freunde,

an dieser Stelle möchte ich, sozusagen als Vertreter des Veranstalters, allen noch einmal danken, die sich zu unserem Wochenendseminar "Grüne Armee" auf den Weg gemacht hatten. Und natürlich auch all denen, die diese ganze Veranstaltung in ihrer Vielfalt ermöglichten.

Die kritische Anmerkung, daß Gundi (zumindest musikalisch) zu kurz kam, müssen wir uns gefallen lassen. Eigentlich war auch für den Freitag abend eine kleine Band als "Überraschungsangebot" geplant, aber mehrere triftige Gründe machten den Auftritt terminlich nicht möglich. Wunderbar, daß dann Pfeffi mit dem von ihm betreuten Gundermann-Archiv die Lücke etwas schließen konnte.

Wenn jemand das Schild "Grüne Armee" hochhält, dann weckt das vielleicht Erwartungen, die schwer einzulösen sind. Das zu beackernde Feld ist zu groß und weitläufig, und auch Gundi hatte sich wohl in den Jahren nach Entstehung des Liedes von der (Er)lösung durch die Panzerbüchse verabschiedet - ich denke, aus Einsicht. Das ändert ja nichts an dem griffigen Bild und bleibt ein schönes Motto.

Jeder von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat bestimmt an den drei Tagen etwas Neues und eventuell Hoffnungsvolles erfahren, und ebenso vielleicht auch etwas, das er eigentlich so nicht stehen lassen wollte, aber mangels Mut oder Gelegenheit nicht vorbrachte. Ich selbst hätte z.B. der Aussage widersprechen wollen, daß ganz kleine Einspeisungen ins Stromnetz (so gut wie) nichts bringen - denn das gälte dann für die ganzen Standby-Netzteile ebenso (jedenfalls bei der Betrachtung als Einzelteil - über die mengenmäßige Verteilung brauchen wir natürlich nicht zu diskutieren).

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf das von mir erwähnte Buch zurückkommen: "Klimakriege - Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird" von Harald Welzer.

Ich ahnte schon, daß ich mich nicht genug vorbereitet hatte, um dessen Anliegen gut zu vermitteln. Der Kernansatz ist, daß die Veränderungen der Lebensbedingungen durch Klimawandel (und das jetzt unabhängig von den Ursachen) meist als lediglich technisches Problem gesehen werden (wobei dann oft genug gesagt wird: Der Menschheit ist bisher immer etwas eingefallen...). Weitaus dramatischer dürften aber die sozialen Probleme werden, wenn bisher genutzte Lebensräume aufgegeben werden müssen und die verbleibenden immer dringlicher umkämpft. Welzer weist anhand vergangener und aktueller Gewaltkonflikte nach, daß dann sehr schnell aus Multi-Color nur noch Schwarz und Weiß (nicht als Hautfarbe gemeint) bzw. "Wir" und "Sie" übrig bleibt. Oder noch deutlicher: Das "Wir" kämpft darum, "Sie" _nicht_ übrig zu lassen.

Ich jedenfalls finde seine Analyse bisher sehr schlüssig (bin noch nicht ganz durch). Und nur, um den durch mich im Seminar falsch entstandenen Eindruck zu korrigieren: Der Krieg in Ruanda wurde von Harald Welzer nicht den Klimakriegen zugeordnet - dort ging es ihm um die Dynamik und Eskalation von Bedrohungsszenarien. (Und er behandelt auch Beispiele aus Asien, USA und Europa.) Als ersten Klimakrieg bezeichnet er das Töten im Sudan.

(Text zu lang, deshalb Fortsetzung Teil 2 ...)

wmeyer(R)

18.05.2009, 22:29

@ wmeyer

Nachtrag 2: Seminar "Grüne Armee"

(Fortsetzung Teil 2 ...)

Nach all diesen niederdrückenden Gedanken möchte ich mit etwas Positivem enden: Ich finde die Anregung von Jan Pongs hervorragend, sozusagen das _eigentliche_ Schlußwort unseres Wochenendes.

Lieber Jan, dafür vielen Dank. Und ich hatte mir schon Sorgen gemacht, daß Du überhaupt nicht zu Wort gekommen bist :-)

Wir sollten uns untereinander und natürlich mit der Kufa verständigen, wie aus dem Vorhaben Realität werden könnte.

Mit herzlichen Grüßen
Wolfgang Meyer

anjolina(R)

E-Mail

Potsdam,
28.05.2009, 01:11

@ wmeyer

Nachtrag 2: Seminar "Grüne Armee"

Hallo Alle Zusammen,

so langsam drückt die zerlaufene Zeit und ich wollte mich kurz dazu äußern, dass das "Grüne Armee Wochenende" das beste Seminar seit "Balisto Keksriegel" war! Es war kompakt, informativ, gemeinschaftlich, vielseitig, spannend, öffnend, nachhaltig uws. - einfach mal so an dieser Stelle.

Schon der Freitag Abend, von Lutz moderiert, war eine so was von perfekte Einführung - den Film habe ich jetzt vor, an Kinder für die Schule weiter zu reichen...haben schon paar "Ellis" angedockt.

Kennt jemand das "Gut Geisendorf" bei Neupetershain (Tagebau Welzow Süd)?
Dort läuft wohl, wie ich von "Einheimischen" aufgeklärt wurde, gelegentlich Kultur. Ein besinnlicher "Gundi-Lied-Abend" wäre m. E. so ziemlich angebracht.

Lasst uns die Grüne Armee leben! - und schlau dazu machen...

Wolfgang, ich danke Dir auch für die anderen Filme! Gut, dass Du sie dabei hattest und obendrein - alle ohne Werbung.

Rene, unser Referent vom Sonntag schickt ganz spannende Newsletter - und weil da sowas Passendes drinne stand, hier eine Text-Kopie (Auszug aus Newsletter vom 20.5.2009):

1. Vattenfall hat Stadt Cottbus über den Tisch gezogen (Pressemitteilung der Grünen Liga)

Berlin, 20.05.2009: Der Umweltverband GRÜNE LIGA fordert die Cottbuser
Stadtspitze auf, endlich eine von Vattenfall unabhängige Politik zu
beginnen. Vattenfall als angeblicher "Partner der Region" betreibt
Gewinnmaximierung auf Kosten der Lausitz. Nachdem die Stadtpolitik dem
Konzern zuliebe die Gewerbesteuern gesenkt und seinen Braunkohlekurs
kolportiert hat, wird dieser nun durch Umstrukturierungen etwa 90
Prozent weniger Gewerbesteuern zahlen als geplant.
Die GRÜNE LIGA Umweltgruppe Cottbus hat erst vor wenigen Wochen auf der
Internetseite www.lausitzer-braunkohle.de eine Recherche zur Geschichte
des Cottbuser Heizkraftwerkes veröffentlicht. Dabei stellte sich heraus,
dass Vattenfall bereits seit Jahren regelmäßig ein Profiteur städtischer
Finanzprobleme war. Die 1995 unter dem Einfluss der Kohlelobby gefällte
Entscheidung, ein Heizkraftwerk auf Braunkohle-Basis zu errichten, hat
Cottbus im Jahr 2005 seine eigenen Stadtwerke gekostet, weil die
angeblich innovative Technologie Millionenverluste produziert hatte.
Damit geriet Cottbus in seine heutige Abhängigkeit von den
Gewerbesteuern des Vattenfall-Konzerns. Dieser Verantwortung will sich
der Konzern jedoch nicht länger stellen. Gleichzeitig gräbt er große
Teile des Stadtgebietes ab. Erst vor wenigen Wochen entwidmete die Stadt
die historische "Alte Poststraße" zwischen Lacoma und Neuendorf für den
Braunkohletagebau Cottbus-Nord.
Laut Presseberichten wird Vattenfall 2010 noch circa zwei statt 20
Millionen Euro an die Stadt abführen. Damit sei der Fortbestand von
Bibliothek, Konservatorium und weiteren Einrichtungen gefährdet.
Vattenfall hatte zuvor über Jahre mit dem Slogan "Partner der Region"
geworben.
Die GRÜNE LIGA weist seit längerem darauf hin, dass die
Gewerbesteuereinnahmen aus der Kohlewirtschaft spätestens mit einer
nächsten Emissionshandelsperiode im Jahr 2013 deutlich sinken werden.
Die derzeitige Umstrukturierung überrascht jedoch durch die
Schnelligkeit und besondere Dreistigkeit, mit der Vattenfall die Lausitz
endgültig zur Rohstoffkolonie degradiert. Die Cottbuser Rathausspitze
hat sich mehrfach aktiv für politische Durchsetzung neuer
Braunkohletagebaue eingesetzt, offenbar wurden Vattenfall dafür aber
nicht einmal Bedingungen gestellt.



Flotter Spät-Gruß - Anja

---
"...und ich lach - wenn ich mich dabei erwisch - und das Teewasser kocht ganz umsonst" (aus Gundis kleiner leisen traurigkeit)

anjolina(R)

E-Mail

Potsdam,
28.05.2009, 16:41

@ anjolina

Nachtrag 2: Seminar "Grüne Armee"

So, und bevor ich ab morgen für 4 Tage im Paddelboot die polnische abenteuerliche Wildnis durchstreife, so ohne Strom und Spritverbrauch (mit Sprit ist Benzin gemeint!), wollte ich noch hinzufügen, dass das Gelände um Karlsfeld / Haidemühl herum einem kriegsähnlichen Zustand gleicht. Die Häuser und Villen stehen leer, sind verlassen und sehen aus wie nach einem Anschlag, obwohl dieser erst bevor steht. Fotografen können hier ganze Arbeit leisten,
z. B. auf dem Weg zum Vereinstreffen nach Hoywoy, nach dem Passieren des Ortes Großräschen, einfach auf der B156 direkt hinterm Dorf Lieske links nach Welzow - Proschim abbiegen. Man kann dann zwischen Proschim und Haidemühl in Karlsfeld zurück zu Richtung Zollhaus und Bluno fahrn, und in Bluno dann rechts auf der 156 wieder RI Senftenberg bis man links über Partwitzer Gegend den üblichen Weg nach Hoy fährt...

Der Witz ist, dass die B156 auf der einen Seite des Teufels Hölle Grenze ist und genau auf der anderen Seite, also gegenüber eine unvergleichlich schöne Seenlandschaft entsteht, solange der übliche Tourismus fern ist, wohlbemerkt.

Na dann, schöne Zeit - und liebe Grüße - Anja

---
"...und ich lach - wenn ich mich dabei erwisch - und das Teewasser kocht ganz umsonst" (aus Gundis kleiner leisen traurigkeit)

Martin(R)

E-Mail

Berlin,
28.05.2009, 18:53

@ anjolina

filme

ach mensch..die Filme..ganz vergessen. Handelte es sich dabei um die besagten Arte-Themenwoche-Mitschnitte? Arrgh. Na die Doku "Unser täglich Brot" hab ich mir im Netz angeschaut. Der Rest wäre/ist sicherlich auch sehenswert...

---
und aus schwarzen Schafen werden weiße Schwäne

Solar-Ulli(R)

01.06.2009, 00:38

@ anjolina

Nachtrag 2: Seminar "Grüne Armee"

Ja "Gut Geisendorf" solln öfter tolle Konzerte sein, letztens hat Dirk Zöllner dort "für Vattenfall" gesungen undich habe mich mit ihm gefetzt deswegen.Heutehaben wir uns auf einem Spontankonzert in Halle/S.
Dirk Zöllner & Andreas Bayless (Söhne Mannheims)Halle, Riff Club
"ausgesprochen" es gibt eben immer 2 Seiten, Vattenfall ist in Berlinz.B. mit neuester Technik am Start, BHKW , Fernwärme GAS-GUD-Kraftwerk etc.
aber ehe ich wieder in die Technik abschweife. Dirk Zöllner hat mir zugesichert auch mal in Hoywoy z.B. zu einem GundiTreffen in der Kufa zu spielen, das Angebot sollten wir nutze und mal einen Termin ausspähen!
Bis Bald Ullrich

Solar-Ulli(R)

06.07.2009, 22:08

@ Solar-Ulli

@ Lutz

Hallo Lutz, danke für die tolle Zusammenfassung zu Grüne Armee WE
ich weiß eigendlich sollte ich diese schreiben (asche auf mein haupt)
aber so gut wie Du es geschrieben hat hätte ich es eh nicht machen können!
Danke Ullrich

anjolina(R)

E-Mail

Potsdam,
17.03.2010, 02:18

@ Lutz K.

Seminar "Grüne Armee"

Liebe Leute,

gestern habe ich in der jungen Welt eine sehr interessante Buchempfehlung gelesen und war irgendwie assioziativ an die Ansätze der "Grüne Armee" vom Mai 2009 erinnert worden.
Es geht um eine Studie gegen den grünen Kapitalismus - ein Artikel von Hendrik Sander.
Ich setze den Artikel gleich mal rein und bin auf eventuelle Diskussionsbeiträge gespannt.

Auf jeden Fall kaufe ich mir diese Woche noch das Buch und gehe damit leserlich in den verspäteten Frühling (der hoffentlich noch kommt).

Was läuft denn eigentlich 2010 bezüglich der Grünen Armee???

Anjagruß

Da der Text um 550 Buchstaben zu lang ist, setze ich einen neuen Eintrag....

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