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Leben! (Gesellschaft)

verfasst von GUNDERMANNFAN(R) Homepage E-Mail, 20.03.2020, 19:01

Lieber Wolfang,

es ist eine essentielle Frage. Gib die Frage:

Mensch, wo bist du?

in eine Suchmaschine deiner Wahl ein.

Meine Sicht der Dinge lautet:

Nein, das Kommende ist keine Strafe Gottes. Der Mensch musste den Prozess der Aufklärung durchlaufen. Seit Jahrhunderten entfernt er sich stetig von seinem Schöpfer. Die Katholische Kirche trägt daran die Hauptschuld. Die Jünger waren einfache Arbeiter, als Sie ausgewählt wurden, hatten sie bereits das Leben studiert, ohne Hochschulabschluss.
Martin Luther und viele Dichter und Denker (Gundi) haben die Diskrepanz zwischen geistiger Reichweite und Handlungsreichweite der Kirchenfürsten erkannt. Viele wussten, dass Sie den meisten Menschen nur Gleichnisse servieren durften, die Wahrheit wurde nur wenigen offenbart. In Krisenzeiten ist das anders, viele werden erkennen. Die Krise ist dafür die Voraussetzung.

Der liebende Gott geht dem Menschen nach und fragt ihn: Mensch, wo bist du?
Wäre es ein strafender Gott, würde er fragen: Mensch, was hast du getan?
Bevor Gott heilen kann und er wird es tun, muss der Patient Mensch seine Krankheit erkennen und anerkennen.

Je länger die Menschen in krisenfreien Friedenszeiten leben, desto stärker werden die destruktiven Kräfte.
Destruktion-Krise-Anpassung, das nennt man Evolution.

Die Psychologie sagt: Die Zeit der Anpassung dauert mindestens 1 Jahr. Wenn ein Psychologe einen neuen Patienten bekommt, muss er zuerst herausfinden, ob dieser Patient eine Krankheitseinsicht hat. Das ist die Voraussetzung für eine Heilung.

Jesus schenkt den Blinden das Augenlicht. Es werden viele Menschen sterben müssen, damit noch Vielen mehr, die Augen geöffnet werden.

Ich glaube, die Untergrenze für die derzeitige Krise beträgt ein Jahr.

Viele von euch werden Gundis Werk neu für sich entdecken. Er war einsam, weil keiner ihn wirklich (er)kannte. Einsame Spitze, Streunende Hunde, Der fliegende Fisch, Wo kann ich landen? Es waren verzweifelte Hilferufe. Es gipfelte in den Zeilen: Ich kann meine Brüder nicht finden.

Liebe Grüße aus Ostfildern in die geliebte Heimat, ich habe einen krisensicheren Arbeitsplatz im Marienhospital Stuttgart. Die Volksbildung, Gundis Werk und der Glaube an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist sind mein Unterpfand.

Ich bitte um Nachsicht bei Rechtschreibung und Grammatik, ich bin Koch und kein Deutschprofessor.

Andreas aus Weimar

 

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